Was Kinder betrifft, betrifft uns alle!

Die World Health Organisation Europa (WHO) und die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) legten 2011 ein Rahmenkonzept für »Sexuelle Aufklärung» in Europa vor. Diese von der WHO festgelegten Standards werden in der gesamten europäischen Region und damit in 53 Ländern für Kinder ab 4 Jahren „empfohlen“. Mit einer einseitig informierenden PR durch die Mainstream-Medien sollen die Entscheidungsträger und das Volk von der Wichtigkeit dieser Sexualerziehung überzeugt werden.

Die WHO-Standards beinhalten bereits Ausbildungsschwerpunkte für 0-4 Jährige! So sollen schon im Kindergarten spielerisch Bezeichnungen und Berührungen der Geschlechtsorgane vermittelt werden, z.B. durch Doktorspiele. Den Kindern sollen bereits von klein auf vorgegebene „Einstellungen“ vermittelt werden wie:

  • Bewusstsein für die Vielfalt von Beziehungen
  • Positive Haltung zu unterschiedlichen Lebensstilen

Gemeint ist damit die »Anerkennung von Vielfalt« und eine »Gleichwertigkeit aller sexuellen Orientierungen«  « (hetero, homo-, bi-, trans- und intersexuell etc.). „Soziale Rollen und kulturelle Normen oder Werte sollen künftig also nicht mehr vom Elternhaus geprägt werden, sondern durch unser Schulsystem.

Nicht nur in Sexualkunde, sondern fächerübergreifend soll sich dieses Gedankengut durch alle Schulstufen ziehen, vom Kindergarten bis zur Oberstufe. Somit wäre Sexualerziehung wohl das einzige Fach, welches sich durch die gesamte Schulzeit zieht und sogar schon beginnt, bevor die Kinder lesen und schreiben lernen. Eine Dispensation wäre daher unmöglich.

Kinder und Jugendliche sollen lernen, „mit Sex und Pornografie in den Medien umzugehen“. Manche Experten gehen in ihrer Empfehlung sogar so weit, dafür Pornos in den Schulen einzusetzen.

Glauben Sie, dass das Aufgabe von Schule und Kindergarten ist?

Wir als Verein „ Starke Mütter“ wollen die Menschen auf diese Entwicklung aufmerksam machen, denn es geht um Ihre und unsere Kinder und Kindeskinder. Unser Ziel ist es darüber zu informieren und Eltern zu vernetzen.  Deshalb möchten wir als  Verein „Starke Mütter“ mit dem Projekt „kid-care“ auf die aktuellen politischen Bestrebungen aufmerksam machen, die die Freiheit und Elternrechte einschränken.

Warum sollten Sie uns unterstützen?

Neben dem Wohl unserer Kinder steht gleichzeitig auch das Recht auf die Erziehung des eigenen Kindes auf dem Spiel!

  • Wenn auch Sie der Meinung sind, dass die zu frühe Fokussierung auf Sexualität unsere Kinder ihrer unbeschwerten Freiheit beraubt…
  • Wenn Ihnen Freiheit und Eigenverantwortung in einem demokratischen Land ebenso wichtig sind, wie uns …
  • Wenn Sie auch morgen noch vollumfänglich ihre erzieherischen Elternrechte wahrnehmen möchten …
  • … dann helfen Sie uns bitte diese Informationen zu verbreiten!

Wir als Verein „Starke Mütter“ sorgen uns um die Zukunft unserer Kinder
und setzen uns für echten und ernst gemeinten Kinder-Schutz ein!

Sie finden uns unter www.starke-muetter.com

Nähere Informationen zum Projekt unter  www.kid-care.info

Kid-Care …
… da wo drin ist, was drauf steht!

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