Was um alles in der Welt…?

 Was um alles in der Welt …?

…… veranlasst eine Mutter zu sagen: «Ich bin ja so froh, dass meine Kinder endlich in fachkompetenten Händen sind» im Wissen, dass Sexualpädogogen im Schulunterricht mit den Schülern über «Spermaschlucken, Oral- und Analverkehr, Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung, Herrentangas, Lederpeitschen» uvm. diskutieren wollen.

Ganz einfach: davon war am Elternabend nicht die Rede! Gewinnende Sexualpädagogen stellen einen Unterricht vor, der angeblich von Respekt für alle Kinder und Jugendlichen getragen ist und sich an deren unterschiedlichen Entwicklungsstufen und Bedürfnissen orientiert. Aber ist es tatsächlich das Bedürfnis von Kindern und Jugendlichen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man «einen Puff für alle» betreibt oder wo der «Penis sonst noch stecken könnte» um Vielfalt zu verdeutlichen? Nein, es ist das Bedürfnis der «Sexualpädagogen der Vielfalt» alle Schamgrenzen bei Kindern und Jugendlichen aufzubrechen.

Aus diesem Grund werden wir Mütter und Väter den «Sexualpädagogen der Vielfalt» Grenzen setzen!

Denn:

Freiberufliche Sexualpädagogen sollen nicht nur den Lehrer ersetzen. Ihr Ziel ist es, die Eltern allmählich auszuschalten.

Besonderen Einfluss hat die «Gesellschaft für Sexualpädagogik» und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände «entnaturalisieren» möchte:

  • die Kernfamilie
  • die Heterosexualität und
  • die Generativität – also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik GSP ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. In dem von ihr mitverfassten Standardwerk «Sexualpädagogik der Vielfalt» sollen Kindern und Jugendlichen durch «Praxismethoden» Sex näher gebracht werden. Auf dem Programm stehen «lautes Stöhnen» oder «Galaktische Sexpraktiken erfinden, die auf der Erde verboten sind.»

In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre «Lieblingsstellung bzw. Lieblingssexualpraktik» mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: «Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.» Bei der Anleitung zu Massagetechniken sollte auf Empfehlung der Autoren der Raum nicht einsehbar sein (warum wohl?). Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler.

Wer war Kentler?

Der homosexuelle Diplompsychologe Helmut Kentler, der zeitweise im Kuratorium der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) sass, wird als Schlüsselfigur der damaligen Debatte über die sexuelle Gleichberechtigung Homosexueller und Pädophiler bezeichnet.
Kentler erhielt 1988 von der Berliner FDP-Jugendsenatorin Cornelia Schmalz-Jacobsen den Auftrag, die Eignung Homosexueller als Pflegeeltern zu beurteilen. In seinem Gutachten lieferte der Wissenschaftler unverlangt auch eine Empfehlung für Sex mit Schutzbefohlenen ab.

Knapp 20 Jahre vor diesem Gutachten kümmerte sich der charismatische Pädagoge um gestrandete Jungs und nahm diese bei sich auf, drei von ihnen adoptierte er. Über den 13jährigen Ulrich schreibt der renommierte Sexualwissenschaftler: «Ulrich war abgehauen aus dem Kinderheim und Stricher am Bahnhof Zoo. Er hatte kein Zuhause, lesen und schreiben konnte er nicht. Aber sein Vorteil war, dass er gut aussah und dass ihm Sex Spaß machte; so konnte er pädophil eingestellten Männern, die sich um ihn kümmerten, etwas zurückgeben.» Ulrich bekam durch Kentlers Vermittlung ein neues Zuhause: bei einem vorbestraften Pädosexuellen.

Dass die pädophilen Betreuer mit ihren Zöglingen Sex haben wollten, gehörte für Kentler ausdrücklich zum Konzept. «Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für „ihren“ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten», schrieb der Wissenschaftler in dem offiziellen Senatsgutachten. «Sie übten aber keinerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten» beteuerte Kentler.

Eine Lüge!

In Wahrheit habe es Ulrich in der Wohnung des Pädosexuellen gar nicht gefallen. Der Junge sei nach einiger Zeit getürmt – um den sexuellen Avancen zu entgehen.

Aber Kentler schreibt in seiner Erfolgsgeschichte:

«Ich mache immer wieder – und, soweit ich nachdenke, ohne Ausnahme – die Erfahrung, dass diese Jungen sehr treue Ehemänner werden, dass sie gute Ehen führen und dass sie in der Zuwendung zu ihren Kindern die vertrauens- und verständnisvolle Beziehung, die ihr väterlicher Freund zu ihnen hatte, wiederholen.»

In einer Festschrift für Prof. Sielert wird der allseits beliebte und inzwischen verstorbene Helmut Kentler als «väterlicher Freund» von Sielert bezeichnet. Neben Kentler wird Sielert als prägende Persönlichkeit für die Sexualpädagogik Deutschlands bezeichnet. Der ehrenwerte Prof. Sielert ist der Autor des Buches «Lisa und Jan».


Quelle Kentler: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=hi&dig=2013%2F09%2F14%2Fa0045


http://www.starke-muetter.com

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